Tag des offenen Denkmals 2026
Im Altenburger Land zählt der Tag des offenen Denkmals zu den bedeutendsten kulturellen Höhepunkten des Jahres. Die nächste Ausgabe der deutschlandweiten Aktion findet am 13. September 2026 statt. An diesem Tag öffnen in den Städten und Gemeinden des Landkreises zahlreiche historische Bauwerke und Einrichtungen ihre Türen – viele davon sonst nur selten oder gar nicht öffentlich zugänglich. Vorbereitet wird das Programm von den unteren Denkmalbehörden des Landkreises sowie der Stadt Altenburg. Gemeinsam mit den Eigentümern der Denkmale freuen sie sich auf zahlreiche interessierte Gäste.
Traditionell beginnt das Ereignis bereits am 11. September mit einer Festveranstaltung in der Altenburger Brüderkirche. Dort wird auch der Denkmalpreis des Landkreises verliehen, der besonderes Engagement auf dem Gebiet der Denkmalpflege würdigt. Näheres zu den diesjährigen Preisträgern erfahren Sie in der Oktober-Ausgabe des „KreisJournals“.
Zum Tag des offenen Denkmals am 13. September wird auch das Landratsamt, in der Lindenaustraße 9 in Altenburg, offen sein. Unter anderem können Besucherinnen und Besucher die Prunksäle des über 125 Jahre alten Gebäudes sehen.
Der Verwaltungsbau in der Lindenaustraße 9 gehört zu den prächtigsten und historisch wertvollsten Gebäuden im Altenburger Land und beeindruckt Einheimische, Touristen und Gäste der Kreisverwaltung immer wieder aufs Neue. Die Besichtigung des Hauses ist ab 10 Uhr möglich, letzter Einlass ist 16 Uhr. Stationen sind der Landschaftssaal, der Lichthof unter anderem mit den Fürstenbildnissen, im ersten Obergeschoss der Ratssaal mit den Gemälden, die Gänge und das Fensterbild.
Eröffnungsveranstaltung mit Preisverleihung
Freitag, 11. September 2026
Feierliche Eröffnungsveranstaltung zum „Tag des offenen Denkmals“ des Landkreises Altenburger Land und der Stadt Altenburg in der Brüderkirche zu Altenburg
Ehrung besonderer denkmalpflegerischer Leistungen im Landkreis Altenburger Land und in der Stadt Altenburg
Konzert mit dem Philharmonischen Orchester Altenburg Gera
Dirigent: Christopher Vazan
Solisten: Franziska Weber (Mezzosopran), Kai Wefer (Bariton)
Beginn: 19:30 Uhr
Einlass: 18:30 Uhr
Gastronomische Versorgung: ab 18 Uhr
Eintritt frei!
Begrenzte Platzkapazität
Das Programm zum Denkmaltag
Sonntag, 13. September 2026
| Adresse | Kulturdenkmal | geöffnet/Aktionen |
| 04603 Göhren, OT Romschütz |
Kirche St. Matthäus auf dem Gelände der 1725 abgebrochenen Kirche in der Zeit bis 1737 durch Gottfried Samuel Vater im Stil des Barock errichtet; von 1999–2015 schrittweise saniert und restauriert – Die Romschützer Kirche gehört zu den wenigen Rotunden in unserem Land, die in schöner ansprechender Schlichtheit gehalten ist und von der man sagt, dass sie in ihrer Bauform ein verjüngtes Abbild der Dresdner Frauenkirche darstellt. |
10–16 Uhr
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| 04603 Nobitz, OT Ehrenhain, Waldenburger Straße 33 |
„Bauchs Hof“, Vierseithof erbaut um 1669/1670 Fachwerkhof mit Torhaus und reich profiliertem Holztor mit Pforte, Wohnstallgebäude mit Porstube und Oberlaubengang, Umgebindewohnhaus mit Schmuckfachwerkgiebel und Bohlenstube, Scheune und großer Streuobstwiese |
10–17 Uhr
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| 04603 Nobitz OT Engertsdorf Am Feld 2 |
„Hinteruhlmannsdorfer Komödiantenhof“ mit historischem Wandermarionettentheater Historische Marionettenbühne, vormals Curt Kressig (1891 – 1977), originale Dekorationen und barockisierendes Proszenium 1917 (Richard Hartmann) mit originalem Bühnenbild, Holzmarionetten, Köpfen und Zubehör. www.wandertheater.de |
11–17 Uhr
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| 04603 Nobitz OT Frohnsdorf Dorfstraße 35 |
Gärtnerhof Wagner Um 1600 errichtetes Handfrongut. Der kleine Dreiseithof besteht aus einem ehemaligen Wohnstallhaus, einer Ständerbauscheune und einem Wirtschaftsgebäude, dem sogenannten „Holzstall“ mit einem der kleinsten Laubengänge im Altenburger Land (bestehend aus zwei Bögen). |
10–16 Uhr
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| 04603 Nobitz OT Göpfersdorf Garbisdorf Nr. 6 |
Kulturgut „Quellenhof“ Großer Vierseithof, 1804 errichtet nach Brand; Wohnhaus mit gefasster Bohlenstube, umgenutzt zum Kunst- Kultur- und Begegnungshof im Altenburger Land |
10–17 Uhr
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| 04603 Nobitz, OT Kleinmecka, Nr. 10 |
Kulturhof Kleinmecka, ehemaliger Vierseithof Projekt „Cultural farming – Kulturhof Kleinmecka“ – ein Denkmal in Not gefördert von der Deutsche Stiftung Denkmalschutz (DSD), Thüringer Landesamt für Denkmalpflege und Archäologie (TLDA), Pilotprojekt des BLE Projektaufrufs LandKULTUR https://www.facebook.com/kleinmecka |
10–18 Uhr
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| 04603 Nobitz OT Kotteritz Bahnhof Kotteritz |
Viaduktradweg Erleben Sie eine nostalgische Radtour auf den Spuren der ehemaligen Bahnstrecke Altenburg-Narsdorf. Die 2009 abgebaute Eisenbahnstrecke wird seitdem zu einem Qualitätswander- und Alltagsradweg umgebaut, der am Bahnhof Kotteritz beginnt und sich durch das liebliche Altenburger Land bis nach Frohnsdorf nahe der Landesgrenze zu Sachsen schlängelt. Das Besondere an dieser Trasse sind die landschaftsprägenden 125 Jahre alten Stampfbetonbrücken. Die unter Denkmalschutz stehenden, bis zu 330 m langen und bis zu 18 m hohen Viadukte sind Zeitzeugnisse der modernen Industriearchitektur des frühen 20. Jahrhunderts, welche stark vom Ideal des Effizienzgedankens geprägt war. |
10–13 Uhr
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| 04603 Nobitz OT Münsa Am Mühlgraben 20 |
ehemalige herzogliche Mühle |
10–17 Uhr
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| 04603 Niederarnsdorf Heinrich-Heine-Straße 7 |
Kunsthof Niederarnsdorf Der Vierseithof im Brunnendorf Niederarnsdorf 1694 laut Eintragung in der Dorfchronik das erste Mal erwähnt. Von zwei Bauerngärten umsäumt. Wohnstallhaus, Gesindehaus und Scheune sind als Fachwerk, teils mit Lehmweller- Wänden errichtet. Torhaus 1823 aus Bruchstein erbaut. Baubeginn für die Instandsetzung des Einzeldenkmals, nach 20 Jahren Leerstand, Mai 2022. |
11–18 Uhr
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| 04603 Nobitz OT Wolperndorf |
Dorfkirche St. Walburga | 10–17 Uhr
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| 04603 Windischleuba Luckaer Straße 26 |
Von der Kirche zum Renaissance-Schloss – Ein historischer Dorfrundgang durch Windischleuba Der 300 Meter lange Weg von der Kirche zum Schloss führt an 7 Denkmalen vorbei. |
10–14 Uhr
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| 04603 Windischleuba Luckaer Straße 26 |
Kirche Windischleuba St. Nikolaus Die St. Nikolauskirche gehörte zur Urpfarrei des Pleißenlandes. Die große Dorfkirche aus roten Sandbruchsteinen und Porphyr ist ein einschiffiges, spätgotische Gebäude unter Verwendung romanischer Teile. Die Saalkirche mit Westturm wurde in den Jahren 1492–1507 unter Verwendung älterer Bauteile erbaut. In den Jahren 1820–1822 wurde ein Umbau, verbunden mit einer Neuausstattung, vorgenommen. |
9–14 Uhr
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| 04603 Windischleuba Erich-Mäder-Straße 4 |
Ehemaliger Dreiseithof mit Umgebindehaus |
10–14 Uhr
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| 04610 Meuselwitz Markt |
Martinskirche Die ursprünglich ältere Kirche wurde nach mehreren Bränden 1687 im Barockstil neu erbaut und 1741 mit einem neuen Turm des ungarischen Baumeisters Häkher nochmals erweitert. Sie diente auch als Schlosskirche und Grablege des benachbarten Seckendorffschen Schlosses. Mehrfache Umbauten erfolgten im 20. Jahrhundert. Im Innern schlichte Ausstattung: bemerkenswerte Grabsteine des 17. – 19. Jahrhunderts, ein Kruzifix von 1700, ein Altarwandbild des Hl. Martin mit aktuellem Zeitbezug (1987) von Hans W. Scheibner |
14–18 Uhr
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| 04610 Meuselwitz OT Zipsendorf Zeitzer Straße |
Kirche Nach Brandstiftung 1505 – 1511 neu mit schön geripptem Kreuzgewölbe im spätgotischen Stil erbaute Kirche. Der Turm, ein viereckiges Gemäuer, schließt mit Höhe des Kirchendaches ab. Besonderheiten der Innenausstattung sind der berühmte Hochaltar von 1625 und die steinerne Kanzel, Lutherkanzel genannt, da Martin Luther auf der Durchreise von Zeitz nach Altenburg zu seinem Freund Spalatin 1542 auf ihr gepredigt haben soll. Dies ist jedoch urkundlich nicht belegt. |
15–17 Uhr
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| 04610 Meuselwitz | HASAG-Gelände | 10–12 Uhr
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| 04613 Lucka, Bahnhofstraße 31 |
Villa im Jugendstil um 1900 Restauriert von 2017–2020 |
10–17 Uhr
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| 04617 Kriebitzsch Kirchgasse 7 |
ehemalige Schmiede | 11–17 Uhr
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| 04617 Kriebitzsch Mittelstraße 5 |
Fachwerkhaus Blendinger Kleines Landarbeiterhaus, das 1777 erbaut wurde. Fachwerk mit Holzbohlenstube und ehemaliges Umgebindehaus. Der Künstler Günter Blendinger erwarb das Haus Ende der 80er Jahre, ließ es später als Denkmal eintragen und sorgte für den Erhalt in weitgehendem Originalzustand. Heute ist es in privater Nutzung. 2025 wurde das Umgebinde rekonstruiert und ein Badezimmer in den ehemaligen Nutzraum integriert. |
11–15 Uhr
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| 04617 Treben, OT Plottendorf |
Trillerhof Vierseithof und Spirituosenmanufaktur |
10–17 Uhr
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| 04617 Treben OT Lehma Am Wiesengrund 10 |
Historische Werkstatt | 10–17 Uhr
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| 04617 Starkenberg, OT Dobraschütz Kirschweg |
Kirche Dobraschütz im Stil des Bauernbarock 1752 erbaut. Reiche Ausschmückungen an der Kassettendecke, der Kanzel, dem Gestühl, dem Taufstein und der Deckenleuchte. Sie wurde 2012 von innen und 2013–2016 von außen saniert. Eine Orgelrestaurierung fand 2013 statt. Förderprojekt der Deutschen Stiftung Denkmalschutz und der Stiftung KiBa |
11–16 Uhr
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| 04626 Heyersdorf Dorfstraße |
Kirche Turmviereck ältester Teil aus dem 11. Jahrhundert, Achteckturm 1740 erneuert. 1833 Kirchenschiff vergrößert und Innenraum im klassizistischen Stil umgebaut, Opitz-Orgel von 1858. 2007 – 2010 Restaurierung und Erneuerung des Dach- und Turmbereichs sowie der Außenfassade, nach archäologischen Grabungen erfolgte 2011 – 2014 die Restaurierung des Innenraums. 2017 Restaurierung der Opitz-Orgel. Förderprojekt der Deutschen Stiftung Denkmalschutz. |
10–17 Uhr
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| 04626 Löbichau Tannenfeld 1 |
Schloss- und Parkanlage Tannenfeld Die Schloss- und Parkanlage Tannenfeld entstand um 1800 und diente der Herzogin Dorothea von Kurland als Sommersitz. Die 12 ha große Parkanlage wurde im Stil des englischen Landschaftsparks errichtet, dessen Mittelpunkt das spätbarocke kleine Schlösschen bildete. Gemeinsam mit Schloss Löbichau bildeten die beiden Anwesen den „Musenhof der Herzogin von Kurland“. Viele bekannte Persönlichkeiten der Zeit wie Goethe, der Dichter Jean Paul und F. A. Brockhaus waren hier zu Gast. |
10–17 Uhr
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| 04626 Lumpzig, Hauptstraße |
Kirche Die 1829/30 zum Teil aus Steinen der ehemaligen Kirchen von Lumpzig (1802 abgebrannt) und Braunshain (1829 abgetragen) erbaute Saalkirche mit Kirchturm im Westen. Klassizistisch-Neugotischer Entwurf von Albert Geutebrück, Architekt aus Leipzig. Der 1980 restaurierte Flügelaltar von 1487, stammt aus der Pfarrkirche von Braunshain. |
10–17 Uhr
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| 04626 Lumpzig Hauptstraße 29 |
Mühle von 1887 | 10–17 Uhr
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| 04626 Schmölln, OT Hartha bei Lumpzig, Dobraer Weg 3 |
Bockwindmühle von 1732 Technische Schauanlage. Auf dem Mühlenareal befindet sich noch ein translozierter Rinderoffenstall als Kulturscheune. Der Mühlenhof wird nach und nach saniert. |
10–17 Uhr
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| 04626 Schmölln, Markt 1 |
Rathaus Kleine Galerie Ratskeller, Rathausturm |
10–16 Uhr
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| 04626 Schmölln, Markt 1 |
Bergkeller hinter dem Rathaus | 10–14 Uhr
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| 04626 Schmölln, Markt 1 |
Vereinsräume des Heimat- und Verschönerungsverein Schmölln e. V. | 10–16 Uhr
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| 04626 Schmölln Ronneburger Straße |
„Herzogliche“ Bank | 10–14 Uhr
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| 04626 Schmölln, Sprottenanger 2 – Haus I, Ronneburger Straße 90 – Haus II |
Knopf- und Regionalmuseum Schmölln Im 1997 eingerichteten Knopf- und Regionalmuseum wird ein umfangreicher Überblick über die wechselvolle Geschichte der Schmöllner Knopfindustrie gegeben, die weit in die zweite Hälfte des vergangenen Jahrhunderts zurückreicht. Gezeigt werden hier vielerlei und verschiedene Knöpfe. Aber nicht nur Knöpfe aus dem Samen der Steinnuss, sondern auch eine Steinnuss selbst sowie Gerätschaften, Maschinen und eine Vielzahl von Originaldokumenten kann der interessierte Besucher in Augenschein nehmen. |
11–17 Uhr
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| 04626 Dobitschen | Kabinett des Geschichtsvereins „Wasserschloss Dobitschen“ e.V. | 10–17 Uhr
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| 04626 Dobitschen | Wasserschloss Dobitschen Barockes Wasserschloss, erbaut 1696 von Johann Friedrich Bachoff von Echt |
10–17 Uhr
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| 04626 Schmölln, OT Nöbdenitz, Am Gemeindeamt |
Nöbdenitzer Wasserschloß In Nöbdenitz existierte es ein Rittergut, welches sich bis 1945 im Eigentum der Familie Thümmel befand. Es gab ein altes und ein neues Herrenhaus. Das alte Herrenhaus war ehemals ein Wasserschloss. Das neue Wasserschloss ist nach dem 2. Weltkrieg 1945 gemäß SMAD-Befehl gesprengt worden. Zum Rittergut gehörten zwei Teiche, zwischen denen ein Teehaus zum Verweilen einlud. Dieses ist nach historischem Vorbild neu errichtet worden. |
10–17 Uhr
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| 04639 Ponitz, OT Grünberg, Kirchweg |
Dorfkirche restaurierte Innenraumfassung von 1904 mit Schablonenmalerei und Bibelzitaten; 2 restaurierte Figuren aus dem 15. Jahrhundert: Maria mit Kind und eine trauernde Maria |
8:45–17 Uhr
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| 04639 Ponitz, Renaissanceschloss |
Renaissanceschloss Ponitz 1568–1574 im Stil der Renaissance umgebaut, in dem es heute noch erhalten ist. Der Abschluss der Bauarbeiten erfolgte 1574. Im Obergeschoss mit eindrucksvollen Kassettendecken ausgestattet. Aufwendig saniert und restauriert seit 1990. Heute überregionales Kultur- und Veranstaltungszentrum. Förderprojekt der Deutschen Stiftung Denkmalschutz. http://www.renaissanceschloss-ponitz.de |
10–17 Uhr
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Programmänderungen vorbehalten
