In „Montag komme ich wieder – Kindheit als Serpentine“ erzählt der Autor die Geschichte seiner sehr ungewöhnlichen Kindheit.
Es geht darum, wie wundersam wir auseinander stammen und in verschiedenen Zeiten und Welten miteinander leben. Das Erzählte ist bunt bevölkert. Es kommen Käuze darin und Narren vot. Wir begegnen ernsthaften und klugen Menschen ebenso wie kläglich Versagenden, tatkräftig Rettenden, maßlos Hoffenden und bitter Enttäuschten. Schroffe Bosheiten werden wir kennenlernen und eine Güte, die das Kleine braucht, um groß zu werden. Natürlich gibt es auch viele Lieben. Zwei werden besonders ins Licht treten: Eine, die sich fand, und eine, die sich verfehlte. Mittendrin reckt und streckt sich das Leben und liebt und zeugt und gebiert sich weiter.