Was bewegt junge Künstlerinnen und Künstler? Mit welchen Themen beschäftigen sie sich in ihrer künstlerischen Praxis? Antworten darauf gibt die Ausstellung zum Lindenau-Förderpreis, der im Herbst 2026 zum dritten Mal vom Lindenau-Museum Altenburg vergeben wird.
Für den Preis nominieren die Hochschule für Bildende Künste Dresden, die Burg Giebichenstein Kunsthochschule Halle, die Hochschule für Grafik und Buchkunst Leipzig sowie die Bauhaus- Universität Weimar jeweils zwei Studierende, die ihre Arbeiten im Prinzenpalais des Residenzschlosses Altenburg präsentieren. Die Namen der vielversprechenden internationalen Positionen lauten in diesem Jahr: Ronny Aviram, Buba Beboshvili, Lorin Brockhaus, Karen Kamiya, Martin Nielebock, Dania González Sanabria, Annelene Schmidt und Gesa Wagner. Die Motive und Techniken der Künstlerinnen und Künstler sind vielfältig, so dass sich die Besucherinnen und Besucher auf interessante Einblicke in die zeitgenössische Kunst freuen können: Themen wie Identität, Erinnerung, Wahrnehmung und Künstliche Intelligenz werden mit den Mitteln der Malerei, Skulptur, Fotografie, Performance, Video und Installation behandelt.
Unter den acht Positionen wählt eine Jury aus Fachleuten und Geldgebenden die Preisträgerin oder den Preisträger des mit 5000 Euro dotierten Lindenau-Förderpreises.